Nach der Beerdigung

Woran ist nach der Beerdigung zu denken?

Wohnsitz Abmeldung
erfolgt durch das Standesamt

Verlassenschaftsabhandlung
Die Hinterbliebenen werden vom Notar zur Todesfallaufnahme vorgeladen. Danach stellt der Notar fest, ob ein Verlassenschaftsverfahren durchgeführt wird. Sterbeurkunde, Rechnungen, Vermögensnachweise und - wenn vorhanden - Testament bzw. letztwillige Verfügung sind mitzubringen.

Witwen- Witwer- und Waisenpensionen müssen bei der entsprechenden Pensionsversicherungs anstalt beantragt werden. Hierfür benötigen Sie:

  • Sterbeurkunde
  • Heiratsurkunde nach dem Tod
  • Personaldokumente beider Ehegatten
  • Personenbescheide
  • Eventuell Nachweis über die Versicherungszeiten

Versicherungen
Zur Behebung der fälligen Versicherungssumme müssen der Versicherung folgende Dokumente vorgelegt werden:

  • Sterbeurkunde
  • Versicherungspolizze
  • Bestätigung der letzten Beitragszahlung
  • Der eigene Personalausweis

Polizzen, die auf eine namentlich genannte "begünstigte Person" lauten, können nur von dieser eingelöst werden.

Bedachtnahme auf bestehende Verträge
Auf den Namen des Verstorbenen abgeschlossene Verträge und Verpflichtungen müssen gelöst oder geändert werden, z.B.:

  • Miet- und Pachtverträge
  • Daueraufträge
  • Versicherungen
  • Rundfunk- und Fernsehgebühr
  • Telefonbucheintragungen
  • Verpflichtende Verträge usw.


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